Wesen

Als Metamorphmagus wird eine magische Person bezeichnet, die ihr Aussehen willentlich und ohne Zauberstab verändern kann. Im Gegensatz zu allen anderen gestaltwandelnden Zaubern ist diese magische Fähigkeit angeboren und nur ganz wenige Zauberer und Hexen haben sie. Um sich zu verändern brauchen sie nur kurz die Augen zu schließen und sich ganz darauf zu konzentrieren, wie sie aussehen wollen. Einen Moment lang wirken sie abwesend, dann ist die Verwandlung vollzogen.
Während sich ein Animagus immer nur in dieselbe Tiergestalt verwandeln kann, ist bei einem Metamorphmagus nicht festgelegt, wie dessen verwandelte Gestalt aussehen muss. Wer die seltene Metamorphmagusfähigkeit hat, kann sich auch für eine nur partielle Gestaltveränderung entscheiden.

Jeden Vollmond verwandeln sich die Menschen, die an der Lykanthropie leiden n einen blutrünstigen Wolf. Sie jagen Menschen, haben dabei KEIN menschliches Denken. Bei jeder Verwandlung hat man große Schmerzen. Der Betroffene merkt wie sich sein Kopf in die Länge zieht, die Knochen sich verbiegen und wie sich die Millionen Haare durch die Haut fressen. Wenn er dann zum Werwolf geworden ist, hat er kein menschliches Bewusstsein mehr und greift unterschiedslos jeden an, auch Freunde und Familie. Deshalb müssen die Werwölfe spezielle Vorsichtsmaßnahmen zu jedem Vollmond in die Gänge leiten. Für Tiere ist ein Werwolf dagegen ungefährlich, daher sind Zauberer in ihrer Animagusgestalt vor seinen Bissen und Angriffen sicher. Das Werwölfe unterscheiden sich kaum von den gewöhnlichen Wölfen.
Wird man an Vollmond gebissen und überlebt diesen Biss so infiziert man sich mit Lykanthropie. Von da an verwandelt man sich ebenso an jedem Vollmond in eine blutrüstige Bestie.
Es gibt keine Heilung für Werwölfe.
Eine Flasche Wolfsbanntrank kann an Vollmondnächten die Verwandlung zum Werwolf aufhalten, man muss ihn an 3 Tage vor dem Vollmond zu sich nehmen. Dieses widerlich, bitter schmeckende Gebräu kann zwar die schmerzhafte Verwandlung in einen Wolf nicht verhindern, erhält aber das menschliche Bewusstsein der Betroffenen. Dank dieses Zaubertranks können sie in Werwolfgestalt dann ohne menschenfresserische Gelüste abwarten, bis die unheilvolle Vollmondnacht vorbei ist.
WERWÖLFE sind geächtet in der Zauberwelt. Deshalb finden sie oft keine Arbeit oder Soziale Kontakte.
VOLLMOND ist immer von 20 bis 24 Uhr. An jedem 3. Samstag im Monat.
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Ein Squib stammt aus einer Zaubererfamilie, hat aber nicht die magische Begabung seiner Eltern.
Das ist recht ungewöhnlich, und deshalb gehen die Eltern zunächst davon aus, dass ihr Kind ganz normal im Laufe seiner Kindheit irgendwann Zauberkräfte entwickeln wird.
Wenn alle Anzeichen von Magie ausbleiben, wird das Kind oft in extreme angstmachende Situationen gebracht um die Magieraus zukitzeln.
Sie zeigen keine magischen Fähigkeiten.
Sie gehen NICHT nach Castelobruxo und müssen zwischen den Welten der Muggel und der Magischen Welt leben.
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Fähigkeiten
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Parsel ist die Sprache, die Schlangen sprechen und verstehen. Zauberer und Hexen, die diese Sprache beherrschen, werden Parselmund genannt. Die Kenntnis der Schlangensprache ist nicht erlernbar, sondern ein angeborenes und ein seltenes magisches Talent. Es wird oft als Erkennungszeichen eines schwarzen Magiers angesehen, denn einige der berühmt-berüchtigten Parselmünder nutzten ihre Kommunikationsfähigkeit mit Schlangen, um sie für ihre schwarz-magischen Absichten einzuspannen. Wer Parsel beherrscht, kann sich mit Schlangen verständigen, ihnen Anweisungen erteilen und sie dem eigenen Willen gefügig machen, so dass Parselmünder auch die lebensgefährlichen Fähigkeiten mancher Schlangen wie etwa des Basilisken befehligen können.
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Die hohe Kunst, Gefühle und Erinnerungen aus den Gedanken eines anderen herauszuziehen nennen Magier Legilimentik.Jemand, der die Legilimentik beherrscht, kann unter bestimmten Voraussetzungen in die Köpfe seiner Opfer eintauchen und richtig deuten, was er dort vorfindet. Um dies zu erreichen, kann ein Magier die Formel Legilimens verwenden. Unbedingt notwendig ist sie jedoch nicht.
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Die Fähigkeit, seine Gedanken und Erinnerungen vor jemandem zu verbergen, der die Kunst der Legilimentik beherrscht, nennt man Okklumentik. Sie funktioniert ganz ähnlich wie die Fähigkeit, sich gegen den Imperius-Fluch aufzulehnen. Nur mit äußerster Willenskraft und Konzentration können Magier in der Lage sein, sich gegen ein Durchdringen ihres Geistes durch einen Meister der Legilimentik zu wehren.
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Bereits am Anfang der sechsten Klasse werden ungesagte Zauber sowohl im Unterricht zur Verteidigung gegen die dunklen Künste, als auch in Zauberkunst und in Verwandlung eingeübt. Der Zauberspruch, der sonst während der richtigen Bewegung mit dem Zauberstab laut ausgesprochen wird, muss dabei in der Vorstellung so deutlich werden, dass er die notwendige Zauberwirkung auslösen kann. Dazu ist es notwendig, sich ganz auf den Zauberspruch und auf dessen gewünschte Auswirkung zu konzentrieren und den Zauber auch wirklich nur mit Willenskraft auf den Zauberstab zu übertragen.

